Einen „Hype“ gebe es um ChatGPT, ein kürzlich dem öffentlichen Zugriff übergebenes Chatsystem, das mit „künstlicher Intelligenz“ zahlreiche Fragen halbwegs vernünftig zu beantworten weiß, schreiben übereinstimmend technikferne Medien wie „WirtschaftsWoche“ und „Deutschlandfunk Kultur“ (Archivversion), während „Business Insider“ dessen „brutales Versagen“ erwähnt und fordert, „die Politik“ müsse sich mit ChatGPT befassen (ich persönlich bin ja der Ansicht, würde man das Innenministerium künftig mit „künstlicher Intelligenz“ statt mit irgendwelchen Parteisoldaten besetzen, wäre vieles viel entspannender und entspannter), und die „WELT“ die „WELT“-typischste Frage stellt, die selbst mir gerade in den Sinn käme (nämlich: „Lässt sich mit dem KI-Hype Geld verdienen?“). Weiterlesen »