Türnichtschließer
Wo muss denn unbedingt mehr Internet rein?
Richtig: In Türschlösser.
(Warum zum hackenden Henker?)
Kommentare
- Anonym schrob am 6. März 2026 dies: ROFL!
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Wo muss denn unbedingt mehr Internet rein?
Richtig: In Türschlösser.
(Warum zum hackenden Henker?)
Kommentare
Oder auch (Archivversion):
Die SPD hat in einem Positionspapier eine nach Alter abgestufte Regelung vorgeschlagen. Demnach soll für Kinder bis 14 Jahre ein vollständiges Verbot von Social-Media-Plattformen gelten. Weiterlesen »
Ich möchte ja immer noch wirklich nicht immer zynisch sein, aber es gibt eine kritische Sicherheitslücke in Notepad.
Kritische Sicherheitslücke.
In Notepad.
Ich habe nicht die leiseste Ahnung, wie Microsoft das hinbekommen hat (kleiner Scherz, habe ich doch), aber ich habe höchsten Respekt vor dieser Leistung. Weiterlesen »
NDR (Archivversion):
Wer sich von den US-amerikanischen Anbietern unabhängig machen möchte, kann auf Wero umsteigen. (…) Wero startete im Juli 2024 als europäische Alternative zu US-amerikanischen Bezahldiensten wie Paypal, Google Pay und Apple Pay. Weiterlesen »
Es wird leider nie alt (Archivversion):
Demnach soll der BND künftig Datenverkehr, der über Erfassungsstellen wie den Frankfurter Internetknoten läuft, bis zu einem halben Jahr speichern und auswerten dürfen – und zwar nicht nur wie bislang die Metadaten wie IP-Adressen, sondern auch die Inhalte der Kommunikation. Weiterlesen »
Es ist ja nun, ungeachtet meiner gelegentlichen Ausführungen zur Schwachsinnigkeit des Bestrebens, insgesamt zufriedene Windowsnutzer ungebeten mit Linux zu nerven, auch nicht so, dass ich Mitglied der Betriebssystemtaliban wäre. Weiterlesen »
(Der im Rahmen des diesjährigen Chaos Communication Congress mit gewohnt großem Trara und flankiert von der Nonsenspresse von einem politischen Schriftsteller und damit genau von der Art Koryphäe, an die ich denke, wenn ich an deutsche Hackertreffen denke, vorgestellte und beworbene „Digital Independence Day“ diene also dem Zweck, „uns nach und nach unsere digitale Unabhängigkeit“ zu „sichern“, schreiben sie auf einer Seite, auf der man nicht alles lesen kann, weil der Text aus nichts als Designgründen rechts abgeschnitten ist, und empfehlen also den Wechsel weg von Googles Mailgedöns – gut! – zu, nein, nicht etwa einem eigenen Mailserver, was dieser Tage alles andere als ein Hexenwerk ist, sondern – nicht gut! – einem anderen Anbieter, von dem man sich bitte k... Weiterlesen »
Bei Mozilla, heute dafür bekannt, vor etwa einer Dekade für einen guten Webbrowser bekannt gewesen zu sein, agiert jetzt dem Vernehmen nach ein neuer Chef, der mit quelloffener Software ebenso wenig zu tun hat wie mit Webbrowsern, sondern vielmehr irgendwas mit „KI“ macht. Weiterlesen »
Google hat ausnahmsweise nichts ersatzlos gestrichen, sondern vielmehr ein neues Dingsbums namens „Antigravity“ rausgebracht, das im Wesentlichen darin besteht, dass man einem übertrieben kompliziert implementierten Textfeld einen Algorithmus erzählt und hinterher kommt unter Zuhilfenahme eines Sprachmodells („Gemini“) im Bestfall im Internet gemopster Code heraus, der vielleicht funktioniert oder auch nicht. Weiterlesen »
Ich will ja nicht immer nur unken, aber meine Website, die ohne Cloudflare („Unsere Dienste laufen unauffällig im Hintergrund und halten viele der Websites und Dienste, auf die Sie angewiesen sind, am Laufen“, ebd.) auskommt, funktioniert noch und diejenigen Websites, die Cloudflare („Indem Cloudflare die Ursprungsinfrastruktur vor Überlastungen schützt (…), verbessern wir die Verfügbarkeit von Anwendungen“, ebd.) nutzen, gerade nicht. Weiterlesen »
Innerhalb der letzten 30 Tage wurden von Hirnfick 2.0 0 Artikel veröffentlicht, das entspricht einer Artikelfrequenz von 0,00 Artikel pro Tag. Seit dem Start des Open-Source-Blog-Netzwerkes veröffentlichte Hirnfick 2.0 insgesamt 455 Artikel. Zu den Gesamtstatistiken »